
[Falltechniken] [Wurftechniken] [Bodentechniken]
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Im Judo gibt es immer einen die Technik Ausführenden, der als Tori bezeichnet wird und einen, der sich
opfert und Uke genannt wird.
Das Judotraining besteht im Wesentlichen aus dem Üben der reinen Technik und dem Anwenden dieser im sogenannten Randori (Übungskampf). | |
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Falltechniken (Ukemi-Waza) [1] Die Falltechniken werden beim Judo als erstes geübt, um Verletzungen beim Fallen zu vermeiden.
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Wurftechniken (Nage-Waza) [nach oben] Das Ziel einer Wurftechnik ist es, den Partner mit Schwung auf den Rücken zu werfen. Die Wurftechniken im Judo sind aufgeteilt in 5 Technikgruppen. Jede Wurfgruppe hat einige prägende Merkmale gemeinsam. Standwürfe (Tachi-Waza)
Opferwürfe (Sutemi-Waza) Würfe, bei denen Tori seinen Stand opfert
Ein Judowurf wird in 3 Wurfphasen eingeteilt, denen japanische Namen zugeordnet werden.
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Bodentechniken (Ne-Waza) [nach oben] Haltetechniken (Osaekomi-Waza) [7]:
Bei den Haltegriffen wird der Partner auf dem Rücken liegend festgehalten. Er darf uns selbst aber
nicht so halten, dass unsere Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist. Wir dürfen also nicht zwischen
seinen Beinen eingeklemmt sein und er darf auch nicht eines unserer Beine umklammern. Dann gilt der
Haltegriff als gelöst. |
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Hebeltechniken (Kansetsu-Waza) [8]:
Beim Armhebel wird das Ellenbogengelenk gedreht oder überstreckt. Die Anwendungen der Hebel wurden auf das
Ellenbogengelenk beschränkt, da hier der Schmerz rechtzeitig vor der Schädigung eintritt.
Der gehebelte Partner kann bei Schmerzeintritt seine Aufgabe mit einem lauten "Stopp" oder durch das
Abschlagen auf der Matte, noch besser an dem Partner, signalisieren. |
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Würgetechniken (Shime-Waza) [9] : Dies hört sich so an, als wenn Judo ein lebensgefährlicher Sport wäre. Dem ist aber nicht so. Bei richtiger Durchführung sind Würgegriffe absolut ungefährlich. Die Techniken werden so angesetzt, dass der Kehlkopf keinen Schaden erleidet. Gewürgt wird mit dem Kragen der Judojacke, dem Schienbein oder mit den Unterarmen. Die Angriffspunkte am Hals liegen seitlich. Entweder wird die Luftzufuhr unterhalb des Kehlkopfes unterbrochen oder aber die Arterien und Venen werden seitlich des Halses abgedrückt. Das Rufen eines "Stopps" entfällt hier aus verständlichen Gründen. Wir favorisieren immer das Abschlagen an dem Partner, da es so nicht überhört werden kann. |
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